Samstag, 30. August 2014

Part 6: Kamera-Modi

Der heutige Bericht handelt von den verschiedenen Modi, die die vorinstallierte Kamera-App zur Verfügung stellt. Diese sind so einfach gestaltet, dass es selbst Leuten, die sonst einfach den normalen Automatik-Modus bevorzugen, einfach gemacht wird, mit ihnen tolle Bildergebnisse zu erzielen.

Beim Starten der App bekommt man einen Button "Modus" angezeigt. Wenn man diesen auswählt, dann bekommt man die verschiedenen Modi angezeigt. Hierbei ist es sehr praktisch, dass man diese sowohl als Liste untereinander, als auch als Blöcke nebeneinander angezeigt bekommen kann.


Am Besten finde ich jedoch, dass man selbst auswählen kann, welche Modi überhaupt angezeigt werden sollen. Wenn man beispielsweise genau weiß, dass mann den Makro-Modus niemals nutzen wird, dann kann man ihn auch ausblenden. Außerdem ist es möglich die Reihenfolge der Modi beliebig zu verändern.





Bewertung der einzelnen Modi:

Selfie-Aufnahme
Auf dem Bildschirm erscheint ein weißes Rechteck, welches man beliebig verschieben kann. Innerhalb dieses Rechtecks erkennt die Software Gesichter und gibt dann einen Ton von sich und nach 2 Sekunden werden dann 3 Bilder schnell hintereinander aufgenommen. Aus diesen kann man dann das mit der besten Qualität auswählen.
Nachteil: Es müssen gute Lichtverhältnisse vorhanden sein, da der Blitz in diesem Modus nicht verfübar ist.
ACHTUNG: Wenn man den allgemeinen Ton der Kamera ausgestellt hat, macht das Gerät auch in diesem Modus kein Geräusch und man weiß nicht, wann das Bild gemacht wurde!
Beispiel-Bild:



Landschaft
Dieser Modus ist ideal für natürliche Landschaften. Grün- und Blautöne werden betont und besonders die Farbintensität gefällt mir sehr gut.
Beispiel-Bild:



Makro
Einer meiner Lieblingsmodi. Man kann Dinge fotografieren, die sonst jeglichem Versuch der Scharfstellung entgehen. Das lädt dazu ein auch mal aus einer anderen Perspektive zu fotografieren. Auch hier ist es natürlich möglich die Belichtung unabhängig vom Fokus zu regeln.
Nachteil: Es müssen gute Lichtverhältnisse vorhanden sein, da der Blitz in diesem Modus nicht verfübar ist. 
Beispiel-Bild:



Momentaufnahme
Dieser Modus ist dafür optimiert, um Bilder von bewegten Objekten zu machen. Natürlich sind bewegte Objekte meistens draußen und so gilt auch hier: Kein Blitz verfügbar und die Lichtverhältnisse müssen gut sein.
Sonst lasse ich statt großer Worte einfach ein Bild sprechen:  


Panorama
Eine wunderbare Sache. Sowohl quer, als auch hochkant lässt sich um 360° rundherum fotografieren. Dabei muss man nur darauf achten in der Linie zu bleiben und es empfiehlt sich eine ruhige Umgebung zu fotografieren. Bei zu starken Bewegungen verwackeln sonst einige Bildteile. 
Besonderes Feature: Auf dem Gerät selbst kann man das Bild kontrolliert hin und her bewegen und so ganz toll die Eindrücke an andere weitervermitteln. Nach rechts und nach links schwenken läuft außerdem sehr flüssig.
Auf einen PC übertragen ist das Bild natürlich sehr groß, lässt sich aber auch schön zeigen.
Beispiel-Bild:



HDR-Qualität
In diesem Modus spielt die Farbgebung eine wichtige Rolle. Es werden mehrere Aufnahmen innerhalt von ca. 2 Sekunden gemacht und diese dann zusammengefügt, um ein sehr farbintensives Bild zu erhalten. 
Ganz wichtig: Dabei muss das Gerät sehr ruhig gehalten werden!
Besonders gut lässt sich der Modus also bei Blumenaufnahmen oder anderen ruhigen Objekten verwenden.
Beispiel-Bild:



Kinder
In diesem Modus macht das Gerät ein Geräusch, wahlweise eine Katze, Blubbel oder ein Klingeln, und macht dann 5 Bilder hintereinander. Aus diesen kann man sich dann das Beste auswählen. Durch das Geräusch wird das Kind auf die Kamera aufmerksam und schaut in diese Richtung. Ich konnte diesen Modus jedoch nur an einem 2 Monate altem Kind testen und dieses reagierte noch nicht so auf das Geräusch, dass ich diesen Modus explizit testen konnte.

Party Innen
Ganz ohne Blitz macht dieser Modus gute Bilder bei diffusem Licht. Je nach Dunkelheit dauert es einen moment, bis das Bild gemacht wurde und daher empfiehlt es sich das Gerät ruhig zu halten und auch keine stark bewegten Objekte zu fotografieren.
Meiner Meinung nach könnte man jedoch auf diesen Modus verzichten, da die Bilder im Auto-Modus mit Blitz  natürlicher wirken.
Aus privaten Gründen zeige ich hier natürlich kein Party-Bild :)

360° Aufnahme
Wer nicht dafür zurückschreckt beim Fotografieren total dämlich auszusehen und ein tolles Rundumbild seiner nicht bewegten Umgebung haben möchte, ist mit diesem Modus sehr gut bedient. In die Mitte eines Kreises in der Mitte des Bildschirms müssen Punkte gebracht werden, die sich an verschiedenen Stellen des Bildschirmes um einen herum befinden. So macht man fächendeckend mehrere Bilder und hat am Ende einen tollen Gesamteindruck. 
Kleiner Nachteil: Die einzelnen Bilder werden nicht immer ganz nahtlos aneinander gefügt...
Auf dem Gerät selbst lässt sich diese Darstellung dreidimensional drehen und auf einen PC übertragen sieht das Ganze wie folgt aus:

Dämmerung
Für Aufnahmen bei unangenehmen Lichtverhältnissen der Dämmerung ist dieser Modus sehr zu empfehlen. Er macht aus schummrigem Licht tolle Bilder, indem vor allem die Blautöne hervorgehoben werden.
Beispiel-Bild:



Leuchtspuren
Dieser Modus ist vor allem für die großen und kleinen Spielkinder unter uns geeignet. Durch eine lange Belichtungszeit können schöne Effekte und sogar ganze Symbole und Text mit Leuchtspuren gezaubert werden. Ich habe diesen Modus bisher nur einmal getestet, doch denke ich, dass man vor allem im Winter, wenn es früher dunkel wird, eher darauf zurückgreifen kann.
Hier leistet besonders der optische Bildstabilisator eine gute Arbeit, damit das Bild nicht unnötig verwackelt!
Beispiel-Bild:



Virtuelle Tour
Hier besteht eine große Ähnlichkeit zum 360° Modus. Nur, dass man nicht an einer Stelle stehen bleibt, sondern sich kontinuierlich bewegt. Man macht Bilder von verschiedenen Positionen und ansichten, die dann zu einer Tour zusammengefügt werden. Auf dem Gerät selbst kann man diese Tour gut über den Touchscreen steuern beim Ansehen. Auf dem PC allerdings kann diese Tour nur als Video gespeichert werden und hier finde ich es sehr schade, dass man die Geschwindigkeit des Ablaufens leider nicht einstellen kann.



Desweiteren gibt es noch einige andere Modi, die ich leider noch nicht testen konnte und auch einige, die ich persönlich einfach nicht benötige:

Nicht getestet, aber sinnvoll:

Nachtmodus
Ohne Blitz werden mit längerer Belichtungszeit mehrere Bilder hintereinander gemacht, die dann zusammengefügt werden.

Sonnenuntergang
Durch intensivere Farbgebung wird eine solche Aufnahme hervorgehoben.

Silhouette
Tolle Möglichkeit bei Gegenlicht die Silhouette von Gegenständen oder auch Menschen einzufangen. Sie selbst werden nicht beleuchtet und bieten so einen schönen Kontrast.

Feuerwerk
Durch eine längere Belichtungszeit sollen damit gute Bilder von Feuerwerken gelingen. Leider ist momentan hier in der Umgebung keines...


Für mich persönlich uninteressant:

Portät
Durch einen speziellen Filter wirken die Bilder sehr weich und "gephotoshopt". Da mache ich lieber normale Bilder

Shot&More
Es werden viele Bilder hintereinander aufgenommen. Da finde ich den Modus Momentaufnahme wesentlich angenehmer.

Essen
Soll vor allem kräftige Farben, wie zum Beispiel von Paprika betonen. Meiner Meinung nach nur für Profis, die Lebensmittel für Kataloge knipsen.

Wasserfall
Höchstens bei Brunnen oder Wasserfällen sinnvoll. Und diese fallen einfach nicht in meinen "Fotobereich".

Sound&Shot
Vor oder nach dem eigentlich Bild werden ein paar Sekunden Ton aufgenommen, die dann beim Ansehen des Bildes abgespielt werden. Absolut unnötig, da man so eigentlich direkt ein Video machen kann...

Dienstag, 26. August 2014

Part 5: Akku-Test: Aufladen, Fernsehen und Spielen

Um mir ein weiteres Bild der Akkulaufzeit verschaffen zu können, habe ich heute einige Tests diesbezüglich durchgeführt. Bei vollem Aufladen, Fernsehen und auch Spielen zeigte dieser jedoch keinerlei Schwachstelle.


Aufladen:

Der Akkustand betrug 3%, als ich das Smartphone an das Ladegerät angeschloßen habe, welches dem Smartphone beilag. In genau 114 Minuten war das Samsung Galaxy K zoom voll aufgeladen. Ganz grob gerechnet lädt es also ungefähr mit 1% pro Minute.
Ganz wichtig: Während des Ladevorgangs hatte ich mobile Daten, W-LAN und GPS aus!
Mein Samsung Galaxy S2 hingegen benötigt knapp 3 Stunden dafür. Somit bin ich mit dieser Leistung voll und ganz zufrieden.


Fernsehen:

Anhand der TLC App habe ich mir einige Folgen einer Fernsehserie über das Internet angesehen. W-LAN war an, mobile Daten und GPS aus. Insgesamt habe ich 3 Folgen hintereinander gesehen, die jeweils etwa 21 bis 22 Minuten gingen. Also rund 65 Minuten.
In dieser Zeit ging die Akkulaufzeit um 12% runter. Hochgerechnet könnte man also bei voll geladenem Akku ganze 9 Stunden Fernsehen!


Spielen:

Tja, hier wird es schwieriger. Normalerweise spiele ich nicht sonderlich viel auf dem Handy, aber für diesen Test habe ich das leistungsstärkste Spiel herausgesucht, welches ich kenne: Monster Match. Mein S2 schafft dieses Spiel von der Leistung her gerade so, während es auf dem K zoom sehr flüssig läuft und nur ganz selten ruckelt.
Auch hier war W-LAN an, mobile Daten und GPS aus!
Ich habe 15 Minuten lang am Stück gespielt und dabei 6% Akku verbraucht. Hochgerechnet sind das etwas mehr, als 4 Stunden rein Spielzeit!


Akku Fazit:
 Also ich bin mit der Akkuleistung mehr, als zufrieden. Es ist absolut alltagstauglich und für jeden Bereich ausreichend.


Sonstiges:
-  Beim Fernsehen ist mir der Lautsprecher positiv aufgefallen. Es gibt 10 Lautstärkestufen und bei Zimmerlautstärke hat mir Stufe 5 absolut ausgereicht. Es knackt nichts und selbst bei hoher Lautstärke oder Bassintensiven Geräuschen hört man keine Störgeräusche.

- Mit Kopfhörer Fernsehen ist nur teilweise angenehm. Wenn man das Gerät quer hält, befindet sich die Klinke-Buchse auf der linken Seite und man kann das Handy so nur mit der rechten Hand halten, oder auflegen

- Selbst bei intensiver Nutzung durch das Spiel wurde das Gerät nicht sonderlich warm! Mein S2 glüht nach ein paar Minuten förmlich, während hier nur der Display auf der unteren Seite leicht warm wird.

Montag, 25. August 2014

Part 4: Mega Kamera Praxistest

Hinter mir liegt ein ereignisreiches Wochenende, an dem ich viele tolle Bilder machen konnte. Diese möchte ich hier mit euch teilen.


Samstag:

Am Samstag war ich beim Heimspiel des 1. FC Köln gegen den HSV. Dort kam natürlich der Zoom zur vollen Geltung. Und da das Stadtion sehr gut ausgeleuchtet ist, haben auch die Aufnahmen mit dem Modus "Momentaufnahme" erstaunlich gut funktioniert. Auch hier bietet der Panorama Modus die Möglichkeit etwas mehr, als immer nur einen Ausschnitt der Szenerie festzuhalten.
Die Ergebnisse findet ihr hier:


Auch hier zeigt sich wieder der Vorteil, dass die Kamera super schnell einsatzbereit ist! Mittlerweile habe ich festgestellt, dass ich am liebsten unten auf den Home-Button drücke und dann im Sperrbildschirm über das Kamera-Symbol wische. Und selbst bei Regen und schnellen Bewegungen sind die Bilder gut geworden. 
Im Stadion reicht der Zoom, um selbst auf die gegenüberliegende Nordtribüne zu zoomen. Diese Bilder wollte ich allerdings nicht online stellen, weil man dort immer noch Einzelpersonen hätte erkennen können :)


Sonntag:

Sonntag hingegen war ich auf einem Konzert. Kasalla, eine Band, die ausschließlich auf Kölsch singt, gaben ihr Konzert am Tanzbrunnen in Köln und trotz der schwierigen Lichtverhältnisse konnte ich einige gute Aufnahmen machen. 
Bei einem Bild hatte ich grade den Sänger fokussiert, als eine Dame vor mir ihre Hände hob, um selbst ein Foto zu machen. Trotzdem hat das Samsung Galaxy K zoom das Bild gerettet :)


Obwohl während der Show ständig die Lichtverhältnisse gewechselt haben und immer wieder Nebel aufgewirbelt wurde, war ich mit den Bildern doch sehr zufrieden.



Montag:

Heute war ich, wie versprochen, im Kölner Zoo. Auch dort konnte ich den 10fachen Zoom voll ausreizen und besonders der optische Bildstabilisator bescherte mir tolle Bilder. 
Besonders freue ich mich, dass mir dieser Schnappschuß gelungen ist:


Bei meinen Aufnahmen musste ich jedoch feststellen, dass Scheiben absolut furchtbar sind. Egal, welchen Modus man ausprobiert, manuell einstellt oder man versucht sich zu bewegen, die Spiegelungen sind einfach nicht wegzubekommen. Aber naja, es gibt Schlimmeres...




Fazit:
3 Tage lang habe ich die Kamera in den verschiedensten Bereichen getestet und habe keinen Ort gefunden, an der die Kamera nicht zu gebrauchen ist. Natürlich sind auch immer mal wieder Bilder dabei, die nichts geworden sind, aber bei mir war es meistens nur der Fall, wenn ich mir nicht die Zeit genommen habe, um den richtigen Modus einzustellen...



Mittwoch, 20. August 2014

Part 3: Reportageaufträge der Community

Heute möchte ich die Themen kommentieren, die sich die User auf trnd.com am meinsten wünschen. Einige Aspekte davon habe ich bereits erwähnt, doch der Übersicht halber werde ich hier die Punkte Stück für Stück bearbeiten.

Qualität der Fotos
 Allgemein sehr gut im Sinne einer Kompaktkamera. Die hohe Anzahl an verschiedenen Modi macht es einfach gute Vorraussetzungen zu schaffen. Allerdings kann das Gerät natürlich nicht alles und ist nicht mit einer Spiegelreflex vergleichbar. 

Optischer Bildstabilisator
 Selbst bei höchster Zoomstufe ist es leicht das Gerät fest in der Hand zu halten, egal ob hochkant oder quer.  Das bietet dem Bildstabilistor eine gute Grundlage und es ist sehr gut machbar das gewünschte Motiv ruhig anzufokussieren. Dies setzt allerdings voraus, dass man entweder sitzt oder steht. Wenn man sich jedoch in Bewegung befindet, dann hilft auf der Stabilisator natürlich nicht.

10-fach optischer Zoom
 Sehr angenehm und wohl DER Punkt, der das Gerät ausmacht. Aus und vorbei mit Dingen, wie vor und zurückgehen, um anständig alles aufs Bild zu kriegen. Vor allem bei hohen Gebäuden (ich habe es im und am Kölner Dom getestet, siehe den letzten Post) ist es sehr schön, wenn man auch Details festhalten kann, die weit über Einem sind.
Ich habe den digitalen Zoom allerdings schnell ausgestellt, weil einige Bilder dann doch unscharf geworden sind und der optische Zoom für den normalen Gebrauch vollkommen ausreichend ist.

Xenon-Blitz
 Der Blitz ist wirklich stark und leuchtet jeden Winkel aus. Jedoch wirkt er manchmal schon fast zu stark und hinterlässt im Hintergrund starke Schattenverläufe. Je nachdem, was man fokussiert hat und wie weit weg sich der Hintergrund vom anfokussierten Objekt befindet.
Ich bin kein professioneller Fotograf und verstehe nicht, warum in den ganzen Aufnahmemodi nur der Automatik-Modus mit Blitz möglich ist. Daher sollte man einfach ein bisschen ausprobieren, wie man die besten Ergebnisse erhält.

Verfolgungs-Autofokus
 Konnte ich bisher noch nicht ausgiebig testen. Folgt.

Größe und Gewicht
 Größe vergleichbar mit dem Samsung Galaxy S5 und anderen aktuellen Smarphones. Das Gewicht hingegen weicht doch um einiges vom Standart ab. Durch das große Objektiv ist das Gerät schwerer. Anfangs fühlt es sich ein wenig wie ein Klotz in der Hand an. Doch schon nach kurzer Zeit gewöhnt man sich an das Gewicht und auch mit nur einer Hand lässt es sich gut halten. Manche mögen das Smartphone jedoch als "Frauen-Handy" betiteln, da es nunmal in der Hosentasche doch recht klobig ist. Eine Handtasche ist wesentlich besser zur Aufbewahrung geeignet.

Handhabung und Benutzerfreundlichkeit
 Das Gerät liegt sehr gut in der Hand. Die Rückseite ist nach außen gewölbt und der Deckel grifffest. Im Kameramodus lässt es sich händeln wie eine normale Kompaktkamera. Wenn man es hochkannt hält, sollte man aufpassen, dass man nicht eine Hand vor den Blitz hält.
Android 4.4 oder auch Kitkat, ist sehr benutzerfreundlich und einfach zu bedienen.

Bildschirmqualität
 Der Bildschirm ist farbenfroh und man kann die Bildschirmhelligkeit über das Drop-Down Menu schnell einstellen. Beim Fotografieren sollte man diese auch wirklich auf höchste Stufe stellen, um die Belichtungsintensität gut bestimmen zu können.
Da ich keine Filme auf dem Gerät sehe, reicht die Bildschirmqualität vollkommen aus und eignet sich für Spiele, als auch zum Ansehen der gemachten Bilder.

Schnelligkeit des Prozessors
 Android 4.4 läuft sehr flüssig. Die Anwendungen laden super schnell und selbst mein "schlimmstes" Spiel (Monster Match), das auf meinem anderen Smartphone extrem ruckelt, läuft hier ohne Probleme. Als Betriebssystem habe ich den Go Launcher Ex aufgespielt und habe auch damit keinerlei Ruckeln oder Geschwindigkeitsverluste.

Bildbearbeitungsmöglichkeiten
 Das vorinstallierte Programm "Studio" ist für einfache und grundlegende Bildbearbeitung gut geeignet und leicht zu bedienen. Trotzdem bin ich eher ein Freund von Bearbeitung am PC.
Einige der Möglichkeiten können hier eingesehen werden:
 

Montag, 18. August 2014

Part 2: Kamera Praxistest Teil 1

Eigentlich wollte ich heute in den Zoo, um die Kamera ausführlich zu testen, doch es sind noch Ferien und gestern ist Hennes VIII, das Maskottchen des 1.FC Köln, eingezogen, sodass es dort heute einfach unmöglich voll war. Glücklicherweise hat Köln doch einiges mehr zu bieten und so entschied ich mich spontan dazu in die nahegelegene Flora zu gehen. Dort gibt es tolle Parks und Gewächshäuser, die schöne Motive abgeben.

Hier seht ihr die Bilder:



Dabei habe ich verschiedene Modi ausprobiert und bin vor allem vom Händling des Geräts sehr angetan. In der Hosen- oder Jackentasche ist es schnell bereit und es gibt verschiedene Möglichkeiten auf die Kamerafuntkion zuzugreifen:

1. Noch mit Bildschirmsperre an, drückt man gleichzeitig auf die Kamera- und die Lauststärke + - Taste und nach knapp 2 Sekunden ist die Kamera und das Programm bereit

2. Durch Druck auf die Home-Taste oder den Ein- und Ausschalter am rechten Rand, wird der Sperrbildschirm angezeigt. Es gibt die Einstellungsmöglichkeit sich dorthin einen Shortcut zur Kamera zur legen und schon geht los, ohne denn Sperrbildschirm erst entsperren zu müssen.

3. Man entsperrt ganz normal den Bildschirm und öffnet das Programm über ein Widget oder hält den Kameraknopf rechts an der Seite kurz gedrückt.


Ist die Kamera bereit kann es losgehen.... ODER: man wählt sich einen passenden Modus für das Motiv, welches man fotografieren möchte. Ein riesiger Pluspunkt dabei: Man kann manuell einstellen, welche Modi bei aktivierter Kamera überhaupt angezeigt werden sollen. Wenn man also ganz genau weiß, dass man den Kindermodus absolut nicht brauchen wird, dann blendet man ihn einfach aus!
Bisher habe ich mich sehr oft auf den Automatik-Modus verlassen, doch die ganzen Möglichkeiten laden einfach dazu ein, dann auch ein bisschen bewusster zu handeln. 
Die ganzen Modi jedoch werde ich euch an einderes Mal genau vorstellen.

Nachdem ich in der Flora ein paar schöne Schnappschüße machen konnte, gibt es noch zum Kölner Dom und dem Heinzelmännchenbrunnen. Die Bilder könnt ihr hier begutachten:


Im Verlauf des Tages sind mir einige Punkte aufgefallen, die ich nun aufzählen werde. Zwecks besserer Übersicht in Stichpunktform :)

- Der Blitz ist sehr gut ins Gerät integriert. Allerdings muss man aufpassen, dass man nicht aus Versehen die Hand davor hat. Passiert häufiger bei vertikalen Bildern

- Um bei Tageslicht gut sehen zu können, was man fotografiert, sollte die Bildschirmhelligkeit voll hochgedreht sein

- Mit den Lautstärketasten kann man zoomen. Allerdings reagieren diese leicht grob und mit den Fingern auf dem Display lässt sich die Feinjustierung besser vornehmen. 

- Egal, ob man auf den telefoninternen Speicher oder eine externe Karte speichert, läuft der Speichervorgang sehr schnell ab. 

- Die Kamerageräusche kann man ausstellen. Allerdings beeinträchtigt dies auch den Ton des Selfie-Modus und man wird dann nur durch ein Licht darauf aufmerksam gemacht, dass geknipst wird. 


Zu guter Letzt kommt noch der Energie-Check:
Das Gerät war auf 100% Akku geladen, mobile Daten an und W-LAN aus. Ich war knapp 3 Stunden unterwegs und habe dabei die Kamera sehr häufig an und wieder ausgemacht. Je nachdem, ob ich ein Motiv vor der Nase hatte, oder nicht. 
Zu Hause angekommen war der Akku bei 76%. Hochgerechnet finde ich das wirklich sehr zufriedenstellend und absolut ausreichend für den normalen bis erhöhten Gebrauch!

Sonntag, 17. August 2014

Part 1: Musik


Musik

Mit dem beiliegenden USB Kabel kann man das Smartphone einfach an den PC anschließen, den Unterordner "Music" suchen und dort alles reinkopieren, was man so hat. Zum Abspielen benutze ich nicht Google Play Music, sondern ein ebenfalls vorinstalliertes Programm "Musik".
Dort ist es sehr leicht die einzelnen Ordner anzuwählen, eigene Playlisten zu erstellen und, sofern die Dateien ordentlich mit TAGs versehen sind, die einzelnen Dateien zu sortieren.
Das Programm behergert sämtliche Funktionen, die ein Musik-Programm können muss. Die Shuffle-Funktion funktioniert bei geöffnetem Programm über die Weiter-Taste, jedoch besteht auch die Möglichkeit über den Display nach rechts oder links zu wischen und so das nächste Lied auszuwählen. Dabei jedoch wird die Shuffle Funktion nicht berücksichtigt.

Die Lautsprecherqualität des Galaxy K zoom ist erstaunlich gut. Selbst auf höchster Lautstärke klingt die Musik zwar laut, aber nicht dröhnend oder krächzend. Außerdem lassen sich verschiedene Equalizer Modi sehr leicht und angenehm einstellen.

Wenn das Programm minimiert wird, dann läuft die Musik trotzdem weiter und ist leicht über das Dropdown-Menu oder ein 4x1 großes Widget zu steuern. Die Lautstärke lässt sich natürlich auch über die Lauter- und Leistertasten am rechten Rand des Smartphones einstellen. Sogar, wenn die Tastensperre aktiv ist. So muss man das Gerät nicht zwingend aus der Tasche holen, um die Lautstärke zu ändern.

Die Öffnung für den Kopfhörer-Klinkenstecker befindet sich oben und stört so auch dann nicht, wenn sich das Smartphone in der Hosentasche befindet.

Eigentlich wollte ich die Akkulaufzeit für den reinen Energieverbrauch durch das Abspielen der Musik testen, habe aber nach 4 Stunden aufgegeben. Ohne andere Programme zu benutzen, ohne W-Lan, mobilen Datentransfer oder ähnliches, habe ich den Player angemacht und laufen lassen. Zwischendurch habe ich immer mal wieder die Lautstärke geändert oder ein Lied geskipt. Also alles, was man in normalen Verlauf macht und wollte sehen, wie lange der Akku benötigt, bis er leer ist.
Nach 4 Stunden jedoch waren gerade mal 15% verbraucht und daher habe ich aufgegeben.



Fazit:
So macht Musik hören Spaß. Einfache Bedienenung, gute Soundqualität und das Hören an sich verbraucht nicht viel Akku!

Erste Bilder

Zwischen meinen Einzelberichten werde ich immer wieder Bilder posten, die mit dem Samsung Galaxy K zoom gemacht wurden. Neben dem Smartphone an sich ist die Kamera ja schließlich der wichtigste Punkt an diesem Gerät :)




Dabei habe Unterordner erstellt, um die verschiedenen Modi der Kamera deutlicher zu zeigen.


Unboxing Video und erste Eindrücke

Bei trnd.com darf ich für einige Wochen das Samsung Galaxy K zoom testen. Diesen Blog habe ich eingerichtet, damit ich meine Testergebnisse besser sortieren, präsentieren und am Ende zusammenfassen kann.

Nun, zu Beginn habe ich ein Unboxing Video erstellt und kurz meine allerersten Eindrücke zusammengefasst:


KLICK HIER


Ich freue mich sehr über Kommentare, Kritik, Anregungen und Fragen!